Eine wahre Geschichte aus dem realen Leben A true story from real life


Anmerkung des Admin: Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diese Geschichte veröffentliche, da ich feststellen musste, das in diesem Blog auch Homophobe ihren Müll abzuladen versuchen, bin nun aber zu dem Entschluss gekommen, sie hier öffentlich zu machen, auch auf Antrieb des Protagonisten, nennen wir ihn Patrick*. Dies ist keine frei erfundene Story, sondern eine wahre Geschichte. Die Protagonisten sind mir persönlich bekannt. Daher habe ich ihre Namen geändert. Auch die Orte sind – zum Persönlichkeitsschutz – frei erfunden.

Auf vielfachen Wunsch habe ich den Text nun auch in English zur Verfügung gestellt; dieser findet sich am Ende der Deutschen Version. MfG Andre 

By popular demand I have now made the text available in English, this can be found at the end of the German version. Best regards Andre

Hi, mein Name ist Patrick*, ich bin 22 Jahre alt, Schwul und HIV-Positiv. Ich lebe mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder Maik* in einer Stadt am Niederrhein in einer kleinen feinen Reihenhaussiedlung. Ich arbeite in einem mittleren Unternehmen. All meine Kollegen und Freunde sowie meine Eltern und auch meine Brüder wissen über mich Bescheid, sowohl das ich Schwul bin als auch das ich HIV-Positiv bin.

Es geht hier aber nicht um mich, sondern um meinen kleinen Bruder, 17.

Ich schildere die Geschichte so, wie sie sich zugetragen hat, jedoch ist sie jetzt noch nicht zu Ende. Sie wird möglicherweise nie zu Ende sein, denn sie betrifft nicht nur das weitere Leben meines kleinen Bruders, sondern auch das Leben von mir, meinen Eltern, Kollegen, Sportverein, etc.

Tag1:

Ein wochende, ende Oktober. Ich bin auf einer Party eingeladen, in Berlin. Also fahre ich Samstag Mittag nach Berlin. Ist ne Ecke zu fahren, aber via A2 kein Problem. Die Party läuft super, scheint ein echt schönes WE zu werden. Sonntag früh klingelt mein Handy, um 6Uhr, ich noch im Halbschlaf, gehe eher unwillig ran. Meine Mutter ist dran und sagt mir: „Du musst sofort nach Hause kommen, dein Bruder, es ist was schreckliches passiert“.

Ich aufgesprungen, schnell noch nen Kaffee, Sachen packen und los wie Donner. Fahre schneller als mein altes Auto je gefahren ist, 180km/h. Brauche trotzdem gut fünf ewige Stunden, um nach hause zu kommen. Komme an, alles ruhig, nagut, sonntags morgens um diese Zeit…..

komme rein, mein kleiner Bruder und meine Eltern sitzen im Wohnzimmer, mein Vater kommt sofort auf mich zu und sagt: „Setze dich, was Du jetzt erfährst lässt dich sonst aus den latschen kippen. Ich: Würde mir endlich jemand sagen was passiert ist? Der beste Freund

von Maik hat sich das Leben genommen. Wer? Na Robert*. Ach Du Scheiße! Ich setze mich zu meinem kleinen Bruder, er lehnt sich sofort an mich und heult wieder drauf los. Mein Vater zu mir. Ich habe schon mit Klaus* (Mein Chef in der Firma, sein sohn geht in den selben Sportverein wie mein Bruder) gesprochen, er gibt dir frei, die ganze Woche. Du musst dich jetzt um Maik kümmern. Du weißt ja, das morgen früh meine Maschine geht und Mama kann das nicht alles allein machen. Okay, also bleibe ich zu hause. Hätte ich auch so gemacht.

Ich frage was genau passiert sei. Die Eltern von Robert sind christliche Fundamentalisten. Also Leute, die Menschen wie mich nicht ab können, sie stehen mit ihrer „Religion“ hier ziemlich allein da, fahren jeden Sonntag in eine andere Stadt in eine „Freikirche“. Sie stammen aus Russland, so genannte „Russlanddeutsche“, jedoch war Robert der einzige der richtig Deutsch konnte. Ich gehe mit Maik auf sein Zimmer, er legt sich hin, rollt sich wie unser Hund zusammen. Er fragt mich, warum das passiert ist. Ich sage ihm, das ich diese Frage nicht beantworten könne. Robert war gerade 16, er erhängte sich in der Garage seiner Eltern. Ich dachte darüber nach, warum hat er sich erhängt? Das tut doch bestimmt weh und dauert länger… Warum hat er nicht Vaters Waffenschrank und die Pistole…..

NEIN! Darüber darfst Du nicht nachdenken. Das passt nicht. Zumal in der Woche davor der Film „Homevideo“ lief….

Mein Bruder sagt zu mir, das er ihn geliebt hat. Nun, ich liebe meinen Bruder auch, also denke ich mir erst einmal nichts dabei.

Tag2: Maik ist nicht zum Frühstück gekommen, mein Vater längst aus dem Haus, meine Mutter total aufgelöst. Ich gehe hoch in Maiks Zimmer. Er liegt da, eingehüllt in seine decke. Ich wecke ihn und er sagt, Du, Patrick, ich hatte nen Albtraum. Nein, das war kein Traum, das ist Realität. Ich nehme ihn mit runter, er bekommt kaum einen Bissen runter. Ich muss mich zwingen zu essen, wegen der Medikamente.

Widerwillig kommt Maik mit zum Arzt. Meinem Arzt. Dieser verschreibt Maik ein Beruhigungsmittel. Wieder zu Hause ist mein großer Bruder, Thomas* mit seiner Frau Andrea* und den Kindern eingetroffen. Mein großer Bruder ist schon vor Jahren in die Niederlande gegangen um dort zu arbeiten, er hat sich Urlaub genommen. Andrea ist eh Hausfrau. Die Hunde verstehen sich sofort, mein großer Bruder gibt uns noch Halt. Er kannte Robert nur flüchtig.

Wir gehen in Maiks zimmer, er hat bereits eine Tablette genommen und ist ruhiger geworden. Er zeigt mir auf seinem PC Bilder, von sich und Robert, beim Fußball, bei der Ferienfreizeit, in der Lehre….

Wieder sagt Maik zu mir, das er und Robert sich geliebt haben.

So langsam dämmert mir was. Könnte es sein, das Maik und Robert……..

Nein. Das kann nicht sein. Maik hat doch soviel Freundinnen….

Tag3

Nach dem Frühstück rede ich mit Maik, wie war das nochmal mit Robert. Er klärt mich auf. Er wüsste seit er 15 ist das er auf jungs steht. Robert und er haben Sex gehabt, mehr als einmal. Und sie waren richtig doll verliebt. Ich versuche mit Roberts Eltern Kontakt aufzunehmen. In der Zwischenzeit kümmern sich Thomas und Andrea um Maik. Diese Kontaktaufnahme war sinnlos. Denn sie beschimpfen mich auf das übelste. Ich wäre daran Schuld, ich hätte ihren Sohn verführt, sie wollten ihn heilen….

Aha, daran lags wohl? Ich mache mir meine eigenen Gedanken. Könnte es sein, das Robert sich das Leben nahm, weil seine Eltern ihn „umerziehen“ und „heilen“ wollten?

Maik geht’s langsam besser, er findet sich langsam damit ab, das er nun seinen Freund zu Grabe tragen muss. Robert ist noch nicht freigegeben. Die Polizei taucht nun auch noch auf. Was, wieso, warum, die üblichen Fragen. Sie fragen uns auch, ob wir uns vorstellen könnten, das da jemand nachgeholfen hat. Wir verneinen übereinstimmend.

Tag4

Ich sitze mit Maik in meinem zimmer. Wir schauen uns auf meinem PC Bilder an, aus den Zeiten davor. Jetzt ist danach, ich habe mit den tränen zu kämpfen. Warum habe ich mich mit HIV infiziert? Warum habe ich nicht besser aufgepasst? Was werde ich meinem Bruder antun, wenn ich eines Tages sterbe? Ich weiß, das mein Leben möglicherweise sehr viel kürzer sein wird. Maik merkt mir das an und fragt mich, was mit mir los sei. Ich sage es ihm. Und ich sage ihm, das es mir so sehr leid tut, für ihn und seine Zukunft mit Robert, die so schön hätte sein können. Unsere Mutter kommt rein. Sagt, das übermorgen Beerdigung sei. Maik bricht zusammen, liegt verkrampft am boden und heult übelst. Wir holen den Notarzt, dieser weist Maik in die Psychiatrie ein.

Tag5

Ich besuche Maik in der Jugendpsychiatrie. Er sagt, er wäre gerne auch tot. Jetzt werde ich wütend und schreie ihn an. Was er sich einbilden würde und wie lange er hier drin bleiben wolle, ob er das den Ärzten gesagt habe und wie er sich das vorstelle, mich und Mutter allein lassen zu wollen? Nein, er hat es den Ärzten nicht gesagt und er wolle leben, nur bei dem Gedanken, das ich an AIDS verrecken werde, würde ihm schlecht, weil er dann allein wäre. Weil er mich dann auch nicht mehr habe. Ich spreche mit dem Arzt, ob es möglich sei, das Maik morgen mit zur Beerdigung seines Freundes kommen könnte. Er willigt ein. Unter der Bedingung, das ich ihn abhole und wieder abliefere, denn maik sei akut Suizidgefährdet….

Tag6

Beerdigung.

Alle sind da. Wir, der Sportverein, die Berufsschulklasse. Einige feixen herum, werden aber „freundlich“ von Mitschülern hinaus gebracht. Maik sitzt ganz eng neben mir, in der Kirche, ich schaue mich um, wo sind Roberts Eltern? Unsere Nachbarn sagen mir, das sie wohl nach Russland gefahren seien und ihr Haus zum verkauf stehe….

Klasse, fehlen auf der Beerdigung ihres eigenen Sohnes! Daran sieht man, wie sehr sie ihren Sohn gehasst haben. Ihren einzigen Sohn, ihren schwulen Sohn.

Vier Stunden später sitzen wir zu Hause, maik mit am Tisch. Er sagt, es tue ihm leid, was er gestern zu mir gesagt hat. Ich frage ihn, was er sich dabei gedacht habe, überhaupt darüber nachzudenken. Er hat ihn wirklich geliebt.

Tag 8

Ich bin wieder auf Arbeit, mir geht es halbwegs gut. Aber Klaus sagt früh zu mir, das ich doch bitte die nächsten Wochen in der Firma bleiben solle, keine Kundentermine wahrnehmen solle. Ich willige ein, so ein bisschen Lager aufräumen, sortieren, Logistik ist auch mal ganz schön.

Tag13

Maik kommt aus der Psychiatrie. Ich habe ihn seit 13 Tagen nicht mehr lächeln gesehen. Ich frage den Arzt, ob das an den Medikamenten läge. Nein, er bekam keine, aber hatte einen tollen Therapeuten. Er hat sich sehr geöffnet, alles gesagt, was ihn bedrückt, auch das er Angst um mich habe.

Tag16

Maik geht wieder Arbeiten. Er kommt nach Hause, mit blauen Flecken. Was ist passiert? Er sagt, weil er ein perverser Arschficker sei habe man ihn verdroschen. Warum er sich nicht gewehrt habe? Wenn fünf auf dich los gehen, wehrst Du dich nicht. Wir fahren gemeinsam zur Polizei, schildern der jungen Polizistin die Situation und das warum, diese leitet sofort alles in die Wege. Die Täter sind geständig, sie gehören der örtlichen Möchtegern Nazigang an. Sie sind der Polizei bekannt.

Tag17

Ich fahre mit in die Berufsschule. Wir erklären gemeinsam, was passiert ist und Maik bekommt sofort Unterstützung aus der Klasse.

Tag20

Maik kommt nach Hause und ist irgendwie Happy….

Zwei andere jungs aus seiner klasse haben sich geoutet. Vor der gesammten Klasse. Maik kann wieder lachen. Er freut sich wieder. Es geht aufwärts….

………

Alle Namen bekannt, Namen aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen geändert

English-Version:

Admin’s Note: I’ve thought about whether I published this story because I had to realize that this blog also try to unload their trash Homophobic am but now come to the decision to make them publicly here, even on the drive protagonists, let’s call him Patrick *. This is not a fictitious story, but a true story. The protagonists are personally known to me. So I’ve changed their names. The venues are – for personal protection – fictitious.

Hi, my name is Patrick *, I am 22 years old, gay and HIV positive. I live with my parents and my little brother Maik * in a city on the Lower Rhine fine in a small row house development. I work in a medium-sized enterprises. All my colleagues and friends, and my parents and my brothers know about me, whether I am gay and I’m HIV positive.

It’s here but not for me, but my little brother, 17

I portray the story as it has happened, but it is not yet over. You may never end, because it affects not only the future life of my little brother, but also the life of me, my parents, colleagues, sports club, etc.

Day 1:

A woch end, the end of October. I am invited to a party in Berlin. So I’m going to Berlin Saturday afternoon. Is ne corner to drive, but no problem via the A2. The party is going great, seems to be a really nice WE. Sunday morning my phone rings, at 6am, I was still half asleep, answer it reluctantly. My mother’s turn to me and says, „You must come home immediately, your brother, it’s terrible what happened.“

I jumped up, quickly grab a cup of coffee yet, and things going on like thunder. Drive faster than my old car is ever driven, 180km / h Still need a good five eternal hours to get home. Come on, all is quiet right then, Sunday morning at this time …..

come in, my little brother and my parents sitting in the living room, my father comes up to me and says, „Sit down, you can now learn what else you tip out the slippers. I: Would someone tell me what finally happened? The best friend

Maik, life has taken. Who? Well, Robert *. Holy shit! I sit down to my little brother, he leans back and howls at me immediately release it. My father to me. I’ve been with Klaus * (My boss at the company, his son is in the same sports club as my brother) spoke, he gives you free all week. You have to worry about now Maik. You know, that’s tomorrow morning, my mom and machine can not do everything alone. Okay, so I stay at home. I would have done the same.

I wonder what had happened. The parents of Robert are Christian fundamentalists. So folks, people like me can not down, they stand with their „religion“ here rather go alone, every Sunday in a different city in a „free church“. They come from Russia, so-called „German-Russians,“ but Robert was the only one who could really German. I go with Maik to his room, he lies down, curls up like our dog. He asks me why this happened. I tell him that I could not answer this question. Robert was just 16, he hanged himself in his parent’s garage. I thought about why he hanged himself? It does not hurt determined, and lasts longer … Why did not he father’s gun cabinet and gun …..

NO! You must not think about it. That does not fit. Especially since the week before the movie „Home Video“ ran ….

My brother tells me that he loved him. Well, I love my brother too, so I think I once ignored it.

Day 2: Maik has not come to breakfast, my father resolved long ago out of the house, my mother completely. I go up in Maik’s room. He’s lying there, wrapped in his blanket. I wake him and he tells you, Patrick, I had NEN nightmare. No, this was no dream, this is reality. I’ll take him down with, he gets a bite down hard. I have to force myself to eat because of the medication.

Reluctantly Maik comes with the doctor. My doctor. Maik who prescribes a sedative. Back home, my older brother, Thomas * with * his wife Andrea and their children arrived. My big brother is gone many years ago in the Netherlands where he worked, he has taken vacation. Andrea is a housewife anyway. The dogs are now, is my big brother, we still hold. He knew Robert in passing.

We go in Maik’s room, he has already taken a pill and become calmer. He shows me pictures on his PC, and of Robert, in soccer, at the holiday camp, in the doctrine ….

Maik again says to me that he and Robert have loved each other.

Slowly it dawns on me what. Could it be that Maik and Robert ……..

No. This may not be. Maik has yet so much friends ….

Tag3

After breakfast, I’m talking to Maik, how was that again with Robert. He explains to me. He knew since he was 15, he stands on guys. Robert and he has had sex more than once. And they were really in love doll. I try to make contact with Robert’s parents. In the meantime, Thomas and Andrea look after Maik. This contact was meaningless. For they insult me on the worst. I would blame that I had seduced her son, she wanted to heal him ….

Aha, it lags well? I’m my own thoughts. Could it be that Robert took his own life because his parents call him „transform“ and „cure“ did?

Maik’s slowly getting better, he finds himself slowly so that he must now bear his friend’s grave. Robert has not yet been released. The police now have to submerged. What, why, why, the usual questions. They also ask ourselves whether we could imagine that someone has since nachgeholfen. We consistently denied.

Day4

I’m sitting in my room with Maik. We look at pictures on my computer, in front of the times. Now then, I have to fight the tears. Why have I been infected with HIV? Why I was not paying attention better? What am I doing to my brother, if I die one day? I know that my life may be much shorter. Maik noted this to me and asked me what was wrong with me. I tell him. And I tell him that I’m so very sorry for him and his future with Robert, who had as nice can be. Our mother is pure. Says that this is the day after the funeral. Maik collapses, is cramped on the floor and howling übelst. We get an ambulance, this has Maik in psychiatry.

Day5

I go to Maik in adolescent psychiatry. He says he would like to also dead now I get angry and yell at him. What he would imagine, and how long he would stay in here if he had said that the doctors and how he, the imagine wanting to leave me alone and mother? No, he did not tell the doctors and he wanted to live, just at the thought that I will die of AIDS, it would be bad because then he would be alone. Because he did not have then. I speak with the doctor whether it is possible that Maik tomorrow could come to the funeral of his friend. He agrees. Under the condition that I fetch him, and again abliefere because maik is acutely at risk of suicide ….

Day 6

Funeral.

Everyone is there. We, the sports club, the vocational school. Some around grinning, but „friendly“ brought out by classmates. Maik sits close beside me in church, I look around me, where are Robert’s parents? Our neighbors tell me that they had probably gone to Russia and their house stand for sale ….

Class missing, at the funeral of her own son! This shows how much she hated her son. Her only son, her gay son.

Four hours later, we sit at home, maik at the table. He said he was sorry that he has said to me yesterday. I ask him what he had been thinking, even thinking about it. He really loved him.

Day 8

I’m back at work, I’m doing reasonably well. But Klaus says to me early on that I should not hesitate the next few weeks remain in the firm should not perform any customer appointments. I agree, a bit sort camp clean up, logistics is also quite nice.

Tag13

Maik comes from psychiatry. I had him for 13 days, no longer seen to smile. I ask the doctor whether the drug would be on the. No, he got none, but had a great therapist. He was very open, all said what troubled him, he also had the fear for me.

Tag16

Maik is working again. He comes home with bruises. What has happened? He says because he is a perverted fucker we’ve beaten him. Why he did not resist? If you go five to go, you do not fight back you. Together we go to the police, describing the young police officer, the situation and why, this leads immediately to all the way. The perpetrators have confessed they are members of the local wannabe Nazi gear. They are known to the police.

Tag17

I ride in the vocational school. We agree together what happened and Maik get immediate support from the class.

Day20

Maik comes home and is happy in some way ….

Two other boys from his class have outed themselves. Prior to the whole class. Maik can laugh again. He is happy again. Things are looking up ….

………

All names known, the name changed for legal reasons, personality

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2 Antworten zu Eine wahre Geschichte aus dem realen Leben A true story from real life

  1. Alina schreibt:

    Das ist traurig :(

  2. hulrich schreibt:

    Ja, so etwas Ähnliches ist in meinem Bekanntenkreis vor Jahren schon auch vorgekommen. Christliche Fundis, die ihren Sohn in den Tod getrieben haben. Das gibt es immer wieder mal, so traurig das ist. Manche Jugendliche schaffen rechtzeitig den Absprung aus solchen Familien und finden andere Kreise, aber manche schaffen es leider nicht. Es ist kein Zufall, daß in den USA im Umfeld der Mormonen die Selbstmordraten junger Männer so hoch sind.

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